Es gibt gute Gründe – egal, wie groß das Netz im Unternehmen ist –, sich intensiv mit dem Thema „Netzwerk-Monitoring“ zu beschäftigen: Als Administrator oder IT-Leiter müssen Sie wissen, was läuft. Wenn es irgendwo im Netzwerk ein Verfügbarkeits- oder Performance-Problem gibt, erfahren Sie es als Erster. Und Sie wissen genau, wo das Problem aufgetreten ist.

Wenn Sie Ihr Netzwerk regelmäßig beobachten wissen Sie, wo es demnächst vielleicht Probleme geben könnte. Sie haben dann Zeit zu reagieren, bevor es zu Ausfällen im Rechenzentrum kommt. Durch Ihre regelmäßigen Beobachtungen kennen Sie auch die Nutz- und Spitzenlast Ihrer Infrastruktur. Laufen die Systeme ständig am Limit, müssen Sie über Erweiterungen oder Umbauten nachdenken. Das Netzwerk-Monitoring liefert Ihnen hierzu die nötigen Basis-Daten.

Gerne unterstütze ich Sie bei der Einführung einer entsprechenden Software.